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<pre>Das lag hauptsächlich daran, dass sich die Dresdner mit einer Fünfer-Abwehrkette und vier defensiven Mittelfeld-Akteuren vor ihrem eigenen Strafraum verbarrikadierten.  <p> Von den Wettanbietern vor dem Saisonstart noch zum erweiterten Kreis der Aufstiegsanwärter gezählt, ist das Team in den vergangenen Monaten immer tiefer in die Krise gerutscht.  <p>  Außerdem präsentierten sich die Mannen von Trainer Frank Schmidt in den ersten beiden Saisonspielen gewohnt sicher in der Defensive. <p> Nur beim 1:2 gegen Aufsteiger Würzburger Kickers verließen sie den heimischen Rasen als Verlierer. Es war auch gleichzeitig die bislang einzige Saisonniederlage der Heidenheimer. Mit gerade einmal vier Gegentoren stellt die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt nach den ersten sieben Spielen die beste Defensive der Liga. <p>  Es bleibt zunächst einmal abzuwarten, ob die „Roten Teufel“ nun in Heidenheim nachlegen können oder ob der jüngste erste Saisonsieg gegen Dresden nur ein Strohfeuer war.  </pre>


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<pre>Dass sie am Ende noch höher ausfiel als das 0:3-zum Ligastart, setzte der Peinlichkeit die Krone auf. „Beängstigend, wie wir heute verteidigt haben“, so ein geschockter Trainer Christian Titz nach dem Schlusspfiff.  <p> So etwas ist den Dresdnern schon lange nicht mehr passiert. Mit 3:0 führten die Gelb-Schwarzen am Sonntag beim VfB Stuttgart durch drei Treffer von Stefan Kutschke in gerade einmal 25 Minuten. Durch einen Gegentreffer in allerletzter Sekunde mussten sie sich am Ende doch mit einem 3:3-Unentschieden begnügen.  <p>  Nachdem die Spieler beim Gastspiel am Millerntor zudem einen bedenklich verunsicherten Eindruck hinterließen, kam die Länderspielpause wie gerufen, um sich für den Endspurt noch einmal neu aufzustellen. <p> Dennoch kann der Aufsteiger weiterhin auf eine starke Hinrunde zurückblicken. Schließlich sind die Kicker aus der sächsischen Landeshauptstadt auch nach der vierten Saisonniederlage in der oberen Tabellenhälfte zu finden. <p>  Mit einem Heimsieg gegen den VfB könnten die Heidenheimer ein echtes Ausrufezeichen und zudem das Spitzentrio weiter unter Druck setzen. Mit den Stuttgartern bekommt es Heidenheim allerdings mit der derzeit alles überragenden Zweitligamannschaft zu tun.  </pre> 


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<pre> Die letzten beiden Liga-Partien wurden mit 0:2 (zu Hause gegen Dresden) und 3:5 (bei Arminia Bielefeld verloren).  <p> Obwohl Dynamo Dresden im Vergleich mit Sandhausen in dieser Spielzeit bis hierhin den wesentlich stabileren Eindruck hinterlassen, gehen die Dresdener keinesfalls als haushoher Favorit in die Begegnung.  <p>  Am vergangenen Sonntag verfolgte Dietmar Beiersdorfer erstmals als neuer Sportchef ein Heimspiel des FC Ingolstadt. Und eine Zeitlang sah es tatsächlich danach aus, als würde es für den ersten Heimsieg in dieser Spielzeit reichen. <p>  Derweil sämtliche in der Rückrunde gefeierten Dreier den Gastspielen in Bochum, Karlsruhe und Nürnberg entsprungen sind, wurde vor heimischer Kulisse letztmals im vergangenen Oktober die volle Punktzahl herausgekickt. <p>  Nicht umsonst blieb man gegen fürth zum ersten Mal in dieser Saison ohne Gegentor.  </pre>


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<pre> Das wird auch unbedingt notwendig sein, denn die Kleeblätter müssen gegen den HSV ran. Die Hamburger sind nach ihrem ersten Abstieg aus der Bundesliga mit dem Anspruch des sofortigen Wiederaufstiegs in die erste Zweitliga-Saison ihrer Geschichte gestartet.  <p> Das war jedoch auch nicht das Saisonziel. Der Klassenerhalt steht im Vordergrund und dieser dürfte lediglich noch eine Frage der Zeit sein.   <p> „Wir haben das Spiel mit viel Ballbesitz und gutem Körpereinsatz dominiert. Das frühe Tor hat uns geholfen reinzukommen“, analysierte Doppel-Torschütze Khaled Narey den Hamburger Premierensieg in der Bundesliga. <p>  Zudem liest sich die jüngere Bilanz keineswegs wie die eines designierten Absteigers. In den letzten neun Spielen musste das Team von Gertjan Verbeek nur eine Niederlage hinnehmen und behielt trotz der kuriosen Remis-Serie die Nerven.  <p> In fürth setzte es eine 2:3-Niederlage — nachdem die „Kleeblätter“ zwei Mal einen Rückstand ausgleichen konnte, gelang den Niedersachsen in Minute 87 der Siegtreffer — und in Hannover setzte es eine 0:2-Pleite.  </pre>


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<pre> Dass dieser dadurch begünstigt wurde, dass SVS-Torwart Marcel Schuhen, der einen rabenschwarzen Tag erwischt hatte, tat der Freude keinen Abbruch.  <p> Zum Vergleich: So viele Punkte hatte in der vergangenen Spielzeit auch Eintracht Braunschweig nach 21 Spieltagen auf dem Konto.  <p>  Kann sich der HSV vorerst auf ein beruhigendes 4-Punkte-Polster auf den Relegationsplatz berufen, heizte unter der Woche der DFB-Pokal die gute Laune weiter an. <p>  Denn während Kiel derzeit nur drei Zähler hinter der Aufstiegsregion rangiert und nach den teils spektakulären Leistungen in der Vorsaison auch in dieser Spielzeit eine gute Rolle spielt, kämpft Tabellenschlusslicht Ingolstadt unverändert um das sportliche Überleben.  <p> Der VfL ist zudem seit 10 Zweitliga-Spielen ungeschlagen und kam unter Rösler auswärts immer in die Punkte. Wenn ihr also auf der Suche nach einer sicheren Bet seid und euch die NEO.Bet Freiwette lieber aufheben wollt, dann könnte alternativ auch die Doppelte Chance X2 etwas für euch sein.  </pre>


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